Pressebericht

Multifunktionale Raumlösungen

Business in NRW, Jahrgang 2010   Der Bau eines neuen Unternehmensgebäudes ist ein kostspieliges und nicht ganz risikofreies Unterfangen. Insbesondere wenn die Wahl des Standortes nicht endgültig ist oder nur temporär Raumbedarf vorhanden ist, lohnt sich der Bau eines massiven Gebäudes in den meisten Fällen nicht. In solchen Situationen sind flexible und kostengünstigere Raumlösungen gefordert.

Die HALTEC Hallensysteme GmbH liefert innovative Hallen und Zelte für Industrie, Handel und Gewerbe. Mit qualitativ hochwertigen und flexiblen Produkten, die individuelle Raumlösungen ermöglichen, hat sich das Unternehmen international einen hervorragenden Ruf erworben.

„Sieben gute Gründe“ sind in der Firmenphilosophie des Unternehmens verankert, die für den Einsatz von HALTEC Raumlösungen sprechen:
Das Unternehmen entwickelt Hallen und Zelte nach Maß, jeder Kunde erhält eine individuelle Komplettlösung. Qualität und Preis der HALTEC-Produkte überzeugen. Ein Baukastensystem sichert hochwertige Qualität zu interessanten Preisen. Das Unternehmen garantiert schnelle Einsatzbereitschaft sowie kurze Liefer- und Montagezeiten durch einen hohen Vorfertigungsgrad. Demontierbarkeit ermöglicht problemlos Erweiterungen, Umbauten und Standortwechsel, individuelle Mietkonzepte sichern eine bedarfsgerechte Nutzungsdauer. Alle HALTEC-Produkte sind multifunktional im Einsatz. Der Aufbau ist auf unterschiedlichem Baugrund möglich, die Montage erfolgt problemlos auf vorhandenen Bauflächen, auf Asphalt oder Punkt- und Streifenfundamenten.

„Bei all unseren Produkten steht der Nutzen des Kunden im Vordergrund“, so Geschäftsführer Jens Geißner.
„Unsere Kunden interessieren sich nicht für Gebäude, sondern für Nutzungslösungen.“

Das vielfältige HALTEC-Portfolio stützt sich auf drei Hauptbereiche. Zum einen entwickelt und produziert das Unternehmen flexible und hochwertige Party- und Festzelte, Pagodenzelte und VIP-Zelte, die auf jeder Veranstaltung Akzente setzen. Hier richtet sich das Unternehmen hauptsächlich an Event-Veranstalter und Zeltverleiher. „Dieser Geschäftsbereich hat sich über die Nähe zur Hallenproduktion entwickelt, da wir dort auch sehr viel mit Aluminium arbeiten“, so Geißner. „Heute decken wir ein breites Standardprogramm an Zelten für unterschiedlichste Zwecke ab.“

Ein weiterer wichtiger Geschäftszweig ist das Segment der Industriezelte. Im Gegensatz zu den Veranstaltungszelten haben diese im Herbst und Winter „Hauptsaison“, da sie vornehmlich zum Zwecke der Lagerung und des Schutzes verwendet werden. Transport- und Logistikunternehmen, Automobilhändler, Möbelhäuser sowie Sportvereine und -schulen nutzen heute die flexiblen HALTEC-Raumlösungen.

Die Referenzliste des Unternehmens umfasst renommierte Namen wie zum Beispiel IKEA, Sixt, Deutsche Messe AG, Deutsche Post oder DPD. Das Produktprogramm ist modular aufgebaut, und das Unternehmen bietet individuelle Finanzierungs- und Mietmöglichkeiten. „Die Industriezelte sind ideale Übergangslösungen für Unternehmen, die sich nicht an einen Standort binden wollen“, so Geißner. „Der häufigste Nutzungszeitraum liegt zwischen einem Jahr und zwei Jahren.“ Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld für HALTEC ist das der Stahlhallen, die sich auch für längere Nutzungszeiträume von drei bis fünf Jahren eignen und bereits isoliert geliefert werden können. Gegenüber Massivbauten sind die Hallen zwischen 30 und 100 Prozent günstiger.


HALTEC verfügt über eigene Konstruktions- und Ingenieurbüros sowohl für den Hallen- als auch für den Zeltbereich. „Deshalb sind wir in der Lage, auch ausgefallene Kundenwünsche zu realisieren“, so Geißner. „Darüber hinaus bauen wir unser Standard-Programm kontinuierlich aus.“

Das Unternehmen ist dezentral aufgestellt und international aktiv. „Dadurch sind wir häufig schneller als Wettbewerber. Erst kürzlich haben wir für General Motors innerhalb von vier Wochen eine 2.000-m²-Stahlhalle produziert und montiert.“ In Zukunft will das Unternehmen konsequent die Internationalisierung des Geschäftes ausbauen. „Zunächst werden wir unsere europäische Marktpräsenz ausbauen, aber wir denken bereits auch über die Grenzen Europas hinaus“, so Geißner.