Hier haben wir für Sie viele Fragen aufgelistet, die oft durch Kunden gestellt werden. Durch das Anklicken einer Frage erhalten Sie die Antwort.
Systemhallen sind Hallen, die in Systembauweise gebaut werden. So können selbst bei unterschiedlichsten Spannweiten viele baugleiche Teile eingesetzt und - bei gleichbleibend hohem Qualitätsstandard - Kosten und Lieferzeiten deutlich gesenkt werden. Systemhalle bedeutet aber nicht, dass Sie auf Individualität oder eine spezielle Ausstattung verzichten müssen. Wir bauen Ihre Systemhalle ganz nach Ihren Vorgaben.
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Bei nicht isolierten Hallen bestehen Dach und Wand aus einschaligen, bandverzinkten und farbbeschichteten Trapezblechen. Auf Wunsch bieten wir Ihnen auch ein planenverkleidetes Dach aus hochwertigem, robustem, PVC-beschichtetem und schwerentflammbarem Hochfest-Gewebe an. Zur Isolierung und Vermeidung von Kondenswasser kann eine Innenplane von Traufe zu Traufe eingezogen werden. Bei isolierten Hallen kommen gedämmte Wand- und Dachelemente zum Einsatz. Bei einer Dachneigung <3,5° sind spezielle Flachdachlösungen, z.B. mit Dichtbahnen erforderlich.
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Trapezbleche und Sandwichelemente erhalten Sie in vielen Farben der RAL-Farbpalette. Optisch reizvoll ist es, bei einer hellen Hallenverkleidung farbige Ausrahmungen für Tore und Türen oder eine farbige Regenrinne zu verwenden. Für farbige Kantteile in Standardfarben berechnen wir keinen Aufpreis.
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Das modulare System ermöglicht es Ihnen, jederzeit Anpassungen an den aktuellen Bedarf vorzunehmen. Falls Ihr Unternehmen expandiert und Sie Ihre Halle nachträglich vergrößern möchten, ist das kein Problem. In der Länge können wir weitere Hallenfelder anschließen, in der Breite ein zweites oder drittes Hallenschiff montieren. Wenn Sie Ihren Erweiterungsbedarf bereits vor der Montage des ersten Bauabschnitts absehen können, führen wir den entsprechenden Giebelrahmen sofort als vollen Tragrahmen inklusive der erforderlichen Bohrungen und Aufnahmen aus.
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Mit Zustimmung der zuständigen Baubehörde können unsere Systemhallen mit Erdankern fundamentfrei aufgebaut werden. Die Erdnagelverankerung erspart Ihnen aufwändige Fundamente.
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Wir können die Stahlflexhalle auf Punkt- oder Streifenfundamenten verdübeln. Alternativ können Sie auch eine bewehrte (und mit Frostschürze umgebene) Bodenplatte erstellen lassen, auf der wir Ihre Halle befestigen. In der Regel benötigen wir eine ebene Betonoberfläche. Das Einbringen von Ankerstäben während der Errichtung der Betonplatte ist lediglich bei besonderen Lastanforderungen notwendig. Bei den Systemhallen erhalten Sie von uns genaue Abmessungen für Ihre Fundamente und die Lasteinleitung der Halle. Daraus kann ein Bauunternehmer aus Ihrer Region problemlos die Fundamente erstellen. Auf Wunsch erhalten Sie von uns auch eine komplette Fundamentstatik mit Bewehrungsplänen.
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Bei der Gründung auf einem Streifenfundament oder einer Betonbodenplatte, kann die Fassade bündig oder am Fundament "vorbei" nach unten geführt werden. Wir liefern dabei zusätzlich ein Z-Profil als Tropfblech aus. Bei einer Gründung auf Asphalt können wir mit L-Winkel und Dichtband oder zusätzlich mit einer Schweißbahn die Halle zum Untergrund abdichten. Gründungsdetails senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
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Mit Hallen von HALTEC reibungslos. Wir stellen Ihnen die Hallenzeichnungen sowie eine prüffähige Statik zur Verfügung. Auf Wunsch erstellen wir auch den Bauantrag für Sie.
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Für unsere Standardhallen beträgt unsere Lieferzeit ca. sechs Wochen ab dem Zeitpunkt Ihrer Freigabe. Da wir die Hallen in unseren eigenen Werken produzieren, können wir diese Zeit in besonders eiligen Fällen noch um zwei bis drei Wochen verkürzen. Bei Kran- und Flachdachhallen ist mit einer Lieferzeit von ca. acht Wochen zu rechnen.
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Für Hallengrößen bis 1.000 m² dauert die Montage durchschnittlich ein bis drei Wochen. Große Hallen mit mehr als 1.000 m² Fläche benötigen eventuell etwas mehr Zeit.
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Unsere Hallen werden für die jeweils örtlich anzusetzenden Schneelasten bemessen. Diese sind abhängig von der Schneelastzone und der Lage des Bauortes (Höhe über NN).
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Unsere Hallen sind für die jeweils örtlich anzusetzende Windlast bemessen. Bei Windlastzone 2 wird z.B. ein Geschwindigkeitsdruck von 0,65 kN/qm angesetzt. Zu welcher Windlastzone Ihr Standort gehört, können Sie bei Ihrem zuständigen Bauamt erfragen.
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Natürlich, auch beim Thema Rauch-Wärmefreihaltung (RWF) sind wir Ihr Partner! Wir verwenden Rauchabzugsgeräte, die im Brandfall selbstständig öffnen und für den sofortigen Abzug von Rauchgasen und Wärme sorgen. Der Brandherd wird dadurch eingeschränkt, Fluchtwege bleiben begehbar und die Löscharbeiten werden erleichtert. Die elektrischen Öffner in der RWA haben den zusätzlichen Vorteil, im Sommer die Belüftung der Halle zu unterstützen. Sie können zwischen einzelnen Lichtkuppeln mit integriertem Rauchabzug oder einem durchgehenden Lichtband im First wählen, das mit automatischen Rauchabzügen ausgestattet werden kann. Zusätzlich können auch Lichtbänder im Dach als sogenannte "ausschmelzbare Fläche" angerechnet werden. Wir beraten Sie gerne über die für Sie kostengünstigste Gesamtlösung.
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Wir bieten Ihnen gerne eine in der Anschaffung und Montage kostengünstige Innenbeleuchtung an. In der Regel kommen hochwertige Hallenpendelstrahler oder Längsfeldleuchten zum Einsatz.
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Wir kooperieren mit verschiedenen Kranherstellern und können Ihre Stahlhalle mit dem für die Halle optimierten Hallenkran ausführen.
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Ja! Es ist lediglich eine Stahlunterkonstruktion für die gewünschten Einbauteile herzustellen, die Fassade zu öffnen und das Einbauteil mit passenden Kantteilen in die Fassade zu montieren.
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Ja! Wir konstruieren Ihre Halle nach Ihren Wünschen zentimetergenau in Spannweite, Länge und Höhe. Ohne Mehrkosten können wir Ihre Halle beispielsweise 19,78 m breit oder 48,70 m lang ausliefern.
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Ja! Wir können die Stahlflex-Halle an Ihren Bestand mittels Kantteilen oder Zwischenrinne anbauen. Die Hallenfassade an der Bestandsseite kann dann entfallen. Es ist im Vorfeld mit der Baubehörde abzuklären, ob der Anbau aufgrund notwendiger Fluchtwege oder Brandschutzbestimmungen akzeptiert wird. Je nach Höhenunterschied zum bestehenden Gebäude können durch Schneeanhäufungen stärkere Beanspruchungen für die neue Halle (bei höherem Bestand) oder für die alte Halle (bei höherem Neubau) entstehen.
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